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Kampagnen Updates
Stand: 26.3.2008
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PETA konzentriert sich darauf, die Öffentlichkeit über die unnötigen Tierversuche von Iams aufzuklären - und es zeigt Wirkung! Die folgenden Maßnahmen wurden infolge von PETA' s Kampagnen bereits durchgeführt. Uns reichen diese Maßnahmen allerdings noch nicht aus. Wir werden diese Kampagne so lange weiterführen, bis kein Tier mehr in einem Iams Labor leiden muss!
- Iams hat Tests an Katzen und Hunden in Vertragslabors im Oktober 2006 beendete. Das Unternehmen führt aber noch immer Versuche an genau diesen Tieren in seinem eigenen Labor durch. Iams weigert sich zudem, schmerzhafte und tödliche Experimente an anderen Tierarten als Katzen und Hunden in Vertragslabors zu stoppen.
- PETA hat Iams auch dazu gebracht, seine schmerzhaften Experimente zum Muskelschwund an Mäusen an der Purdue Universität noch lange vor dem eigentlichen Ablauf der Tests zu beenden.
- Iams hat zugestimmt, seine grausamen Experimente zur Protein-Verdaulichkeit an Küken durch verbesserte in vitro Experimente zu ersetzen. Es war geradezu lächerlich, dass PETA auf diesen Punkt beharren musste, da andere Firmen keine Tierversuche zur Protein-Verdaulichkeit durchführen.
- PETA hat Iams dazu gebracht, Verträglichkeitstests an Tieren in den Häusern von "Freiwilligen" durchzuführen und zum jetzigen Zeitpunkt sind 70% der für die Iams Tests verwendeten Tiere in diesen Haushalten untergebracht. Leider werden andere Studien in den Iams Labors vorgenommen, anstatt in Verknüpfung mit Tierärzten und ihren "Patienten", wie wir es gefordert hatten. Iams kauft 30% der Tiere bei Züchtern. Für die Labors in Dayton bedeutet das 700 Tiere. Jahr für Jahr müssen sie 10% dieser Tiere ersetzen und die meisten bleiben höchstens 6 Jahre im Labor. Damit tragen sie zum Problem der Überpopulation bei, indem der Einkauf bei Züchtern erfolgt. Zudem gibt es keinen Beweis dafür, dass Iams in der Lage ist für alle "verbrauchten" Tiere ein Zuhause zu finden.
- Auf PETAs Druck hin, setzt Iams seit kurzem automatische Futterstationen für Katzen ein, die es den Experimentatoren ermöglichen, die Futtermenge zu messen, ohne die Tiere dafür einzusperren. Iams ist außerdem PETAs Forderungen nachgekommen und hat automatische Katzenklos zur Analyse von Urin und Kot entwickelt, so dass die Katzen für diese Tests nicht mehr eingesperrt werden müssen.
Klicken Sie hier um mehr über Iams
und weitere Ermittlung zu lesen
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