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Kampagnen Updates
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Iams sponsert Schlittenhundrennen in den Tod!
Um den Aufschrei der Öffentlichkeit zum Schweigen zu bringen,
beschloß Iams 1994 ihr Sponsoring für das Iditarod
Schlittenhundrennen einzustellen—eine grausame Veranstaltung,
in deren Rahmen Hunde gezwungen werden, einen entsetzlichen Trek
von mehr als 1500 km über gnadenloses Terrain in Alaska zurückzulegen,
und das gewöhnlich in weniger als 14 Tagen (mit Spitzenzeiten
von sogar weniger als 9 Tagen)! Fast ein Jahrzehnt lang nahmen wir
an, dass Iams nicht mehr länger am Iditarod beteiligt sei.
Doch es zeigte sich jetzt, dass Iams gelogen hat: Eukanuba—der Firmenzweig
von Iams für sogenannte tierärztliche Ernährung —
war auch weiterhin ein offizieller Sponsor für das “Team Norwegen”
bei vergangenen Iditarod Rennen, die für beteiligte Hunde tödlich
endeten!
Während des 2004 Iditarod Rennens sponserte Eukanuba Kjetil
Backen vom “Team Norwegen”. Ganz darauf konzentriert, das Rennen
zu gewinnen, trieb Backen seine Hunde bis über den Grad der
absoluten Erschöpfung hinaus, so dass Takk, Backen’s Leithund,
“sich [eine Meile vom Checkpoint entfernt] einfach hinsetzte und
starb”, so der Renn-Marshal Mark Nordman. Al Townshend, leitender
Tierarzt am Unalakleet Checkpoint, meinte: “Der plötzliche
Tod kann bei Hunden aus einer Reihe von Gründen auftreten …
darunter Verletzungstrauma, Geschwüre oder wenn ein Hund sein
eigenes Erbrochenes einatmet.”
Backen ließ auch eine seiner Hündinnen namens Blue am
sogenannten “Krüppel Checkpoint” zurück, da sie sich aufgrund
des täglichen extensiven Zeitplans eine Sehnenentzündung
zugezogen hatte.
Obwohl sie wissen, dass Hunde bei den Iditarod Rennen unnötig
Verletzungen erleiden und sterben, weigert sich Iams (Eukanuba),
sein Sponsoring einzustellen!
Vielmehr sponsert Iams auch noch stolz andere grausame Veranstaltungen
außer den Schlittenhundrennen. So ist Iams z.B. “wesentlicher
Sponsor” vom “Le Festival du Voyageur” (“The Festival of the Traveler”),
dem ein Pelzthema zugrunde liegt und das als West-Kanada’s größtes
Winterfestival verkauft wird, und trägt dazu bei, die Lebensfreude
der Pelzhändler” zu zelebrieren! Bei dieser “Feier” ist Iams
direkt Veranstalter seines eigenen inhumanen Schlittenhund-Events,
dem “Iams Voyageur International Sled Dog Classic.”
Und noch schlimmer: Eukanuba sponsert erneut das “Team Norwegen”
(dem u.a. Robert Sorlie und Bjornar Andersen angehören) beim 2005 Iditarod Rennen, womit sie
quasi garantieren, dass sich noch mehr Hunde sinnlos Verletzungen
zuziehen oder sterben!
Aber wen wundert’s, dass Iams und Eukanuba gerade heraus lügen,
wenn sie angeben, dass sie das Iditarod Rennen nicht länger
unterstützen, wo sie das “Team Norwegen” bei den 2004 und 2005
Iditarod Rennen sponsern! In Wirklichkeit geht es ihnen einfach
darum, ihren Namen im Zusammenhang mit Hundesport zu vermarkten,
und der kann nur mit Geld überleben, das große Unternehmen
wie Iams spenden.
Lassen Sie bitte nicht noch mehr Hunde mit demselben tragischen
Ausgang leiden wie Takk und Blue. Sie können unzähligen
Tieren helfen, indem Sie sich dazu entschließen, Iams zu boykottieren.
Ihr Geld ist Ihre Stimme in der Geschäftswelt, und wie Sie
sich entscheiden, es auszugeben, macht viel aus, insbesondere, wenn
es um das Wohlbefinden unschuldiger Tiere geht. Zu wissen, dass
Sie nichts kaufen werden, solange Tiere sterben, zwingt Iams, einen
humanen Standpunkt einzunehmen—und das Sponsoring von Teilnehmern
des Iditarod Rennens einzustellen sowie alle grausamen Labortests
an Tieren zu beenden, die nicht vom Gesetz verlangt werden.
Bitte wenden Sie sich per e-mail oder schriftlich an Iams und
den Vorstand des Unternehmens und lassen Sie sie wissen, dass
die humane Behandlung von Tieren nicht käuflich ist und dass
das Unternehmen ein humanes Verhalten an den Tag legen muss oder
riskiert, eine Menge Kunden und Geld zu verlieren.
Hier erfahren Sie mehr über Iams
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